Sehen Sie, die Leute streiten über LeBron James' Höhepunkt, als wäre es jeden Dienstag eine neue Debatte. Einige verweisen auf das Comeback in den Finals 2016, andere auf seine MVP-Jahre in Cleveland. Aber meiner Meinung nach kam die dominanteste, absolut erdrückendste Phase von LeBrons Karriere im Jahr 2013, als seine Miami Heat 27 Siege in Folge einfuhren. Dieser Lauf, der vom 3. Februar bis zum 27. März dauerte, war nicht nur beeindruckend; es war eine reine, unverfälschte Demonstration eines Spielers in seiner absoluten Blütezeit, der ein Team orchestrierte, das sich unaufhaltsam anfühlte.
Die Zahlen sprechen für sich. Während dieser 27 Spiele erzielte James durchschnittlich 26,9 Punkte, 8,1 Rebounds und 7,3 Assists. Er traf 57,5 % aus dem Feld und unglaubliche 45,4 % von der Dreipunktlinie. Das war nicht nur Stat-Stuffing; es war eine effiziente, chirurgische Zerstörung jedes Teams auf ihrem Weg. Am 26. Februar, gegen die Sacramento Kings, erzielte er 40 Punkte, holte 16 Rebounds und verteilte 8 Assists, wobei er einen spielentscheidenden Step-Back-Jumper mit Ablauf der Zeit traf. Das ist die Art von Leistung, die einen den Kopf schütteln und lachen lässt. Miami schlug die Gegner während der Serie mit durchschnittlich 11,9 Punkten. Sie gewannen nicht nur; sie verwüsteten die Liga.
**Die Heat-Maschine auf Hochtouren**
Die Sache ist, es war nicht nur LeBron. Das war die Heat in voller Blüte. Dwyane Wade war immer noch eine legitime zweite Option und erzielte während der Serie 22,8 Punkte pro Spiel. Chris Bosh traf seine Mid-Range-Jumper und sorgte für Spacing auf dem Feld. Ray Allen traf entscheidende Dreier, wie den gegen die Boston Celtics am 18. März, ein Spiel, das Miami mit 105-103 gewann, nachdem sie mit 17 Punkten zurückgelegen hatten. Die Chemie war spürbar. Sie waren nicht nur talentiert; sie verstanden die Bewegungen des anderen, fast telepathisch. Erik Spoelstra ließ sie auch auf einem Elite-Niveau verteidigen und hielt die Gegner in diesen zwei Monaten bei nur 94,6 Punkten pro Spiel.
Aber seien wir ehrlich: LeBron war der Motor, das Getriebe und das fein abgestimmte Auspuffsystem. Er kontrollierte alles. Er diktierte das Tempo, er traf jede Entscheidung, und wenn der Moment es erforderte, setzte er einfach seinen Willen durch. Erinnern Sie sich an das Spiel vom 6. März gegen die Orlando Magic? Miami lag im dritten Viertel mit 20 Punkten zurück. James übernahm, erzielte im vierten Viertel 16 Punkte und führte sie zu einem 97-96-Sieg. Das ist eine andere Art von Dominanz als das, was wir 2016 oder 2020 sahen. Das waren heldenhafte, hart erkämpfte Leistungen. 2013 war eine geschmeidige, mühelose Meisterschaft.
Hier ist meine kühne Behauptung: Die Heat von 2013, auf dem Höhepunkt dieser 27-Spiele-Serie, könnten jedes andere von LeBron geführte Team in einer Sieben-Spiele-Serie schlagen. Ja, sogar die Cavs von 2016. Die defensive Vielseitigkeit, die offensive Feuerkraft und das schiere Selbstvertrauen, das von James und Wade ausging, waren einfach zu viel. Sie fühlten sich unbesiegbar. Die Serie endete schließlich am 27. März gegen die Chicago Bulls, eine harte 101-97-Niederlage, aber da war die Botschaft klar: Diese Version von LeBron James hatte die Kontrolle völlig, erschreckend inne.
Ich sage Ihnen, diese 52-Tage-Phase definierte, wie der Höhepunkt von LeBron aussah. Er war körperlich überwältigend, geistig scharf und umgeben von gerade genug Talent, um seine Brillanz noch heller strahlen zu lassen. Es ist schwer vorstellbar, dass ein anderer Spieler jemals diese Art von anhaltender, erdrückender Dominanz wiederholen wird.
**Kühne Vorhersage:** Kein Team in der modernen NBA, nicht einmal die aktuellen Celtics, wird jemals die 27-Spiele-Siegesserie der Heat erreichen. Die Liga ist zu kompetitiv, zu star-getrieben und zu anfällig für Load Management.